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Was unsere User sagen ...
Tierra Negra
(Flamencogitarren-Duo)
"Nach acht Konzerttouren in 2010/2011 in den USA hat sich gezeigt, dass
man (bei teilweise mehreren Auftritten am Tag) eine zuverlässige
Verstärkung für die Flamencogitarre braucht.Neben dem Pickup und einem
Mikrofon auf einem Stativ entdeckten wir das DPA 4099. Eine angenehme
Überraschung dank der Empfehlung eines Sound Engineers in New York.
Da wir die Flamencogitarre sehr perkussiv nutzten, befestigen wir das
DPA am oberen Zargenrand in der Nähe des Griffbretts, damit wir bei
unseren Rumba-Anschlägen, bei denen wir auch auf der Decke klopfen,
nicht mit dem Mikro in Berührung kommen.
Durch die Klipphalterung kann man das Mikro schnell lösen und somit nach
dem Soundcheck bis zum Auftritt die Gitarre noch einmal mit in die
Backstage nehmen. Die Rückkopplungsfestigkeit ist sehr hoch, dank der
Superniere.
Die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten, das Mikro zu nutzen, sind uns schnell aufgefallen:
Beim Aufnehmen unserer Live CD nutzten wir das DPA 4099 als festes
Recordingmikro, um live immer ein direktes und gleichmäßiges Signal zur
Verfügung zu haben, da wir uns beim Spielen häufig bewegen und sonst
Pegelschwankungen auftreten. Somit hat mein ein natürlich Direktsignal
zusätzlich zum Atmomikro, was sich dann wunderbar im Studio
zusammenmischen lässt.
Eine große Überraschung war die Soundqualität im Studio:
Nicht immer ist ein gutes Livemikro auch ein gutes Studiomikro, anders
beim DPA 4099.Das Mikro platzieren wir hierfür mit dem Schwanenhals über
dem Griffbrett im 15. Bund ca. 2 cm über den Saiten.
Mit keinem Studiomikrofon kann man derart nah an eine Gitarre ran. Die
Konsequenz ist ein lautes und rauschfreies Signal. Vor allen Dingen
klingen die Höhen nicht zu spitz sondern sehr weich und natürlich."
http://www.tierranegra.de
Benno Sattler
(Drummer, Producer)
"Meine Klangästhetik bei der Aufnahme von Drum- und Percussion Set-ups ist geprägt von der Vorstellung ein Ensemble vor mir zu haben, welches ich möglichst originalgetreu abbilden möchte.
Daher sind mir Raum- oder Overhead-Mikrophone am Wichtigsten bei der Gestaltung des Ergebnisses.
Ein Paar sE4 als Overheads, ein gut klingender Raum, ein gut klingendes Set, 'just add talent'...
In der Regel erlaube ich mir den Luxus zusätzlich noch ein Paar Voodoo VR1 aufzubauen und diese parallel mitzuschneiden.
Beide Paare klingen so gut, daß bei der Post-Production die Auswahl der Spuren rein nach der musikalischen Vorgabe erfolgen kann.
Die sE4 glasklar, realistisch, warm, brilliant ohne lästige Überzeichnung der Höhen, und mit erstaunlicher Präsenz im low-end Bereich.
Die VR1 alles in allem einen Hauch weicher, als wäre die Luft im Aufnahmeraum etwas schwerer gewesen, abgerundet und in jedem Frequenzbereich satt und deutlich. Edel.
Um mein zufriedenes Lächeln über den Klang dieser Mikrophone noch breiter zu machen benutze ich den doppel-Preamp HV-3C von Millennia mit den zusätzlichen DC-Inputs für dynamische Mikrophone.
Über diese Vorverstärkereinheit wurde viel geschrieben. 'Draht mit Energie' trifft es für mich am besten.
Egal welches Signal anliegt, der HV-3C macht es einfach nur lauter. Sonst nichts."
http://benno.es
Christian Spohn
(Bassist, Produzent)
"Das DPA 4099 bedeutet für mich die Lösung vieler Probleme, die bis dato unlösbar erschienen:
Auf der Bühne kann ich endlich am Kontrabass ein Mikrofon verwenden, die Unempfindlichkeit gegenüber Feedbacks ist erstaunlich, die Klangqualität über jeden Zweifel erhaben und die Montage am Instrument wirklich einfach.
Das Erste Mikrofon am Live-Kontrabass, was wirklich den Spassfaktor und nicht den Stressfaktor erhöht!
Im Studio kann ich mich als Künstler voll auf die Performance konzentrieren ohne ständig darauf achten zu müssen, dass das Instrument immer im Sweetspot des Mikrofons verbleibt. Durch das hervorragende Nebengeräuschverhalten gibt es auch im Pianissimo keine Probleme mit Rauschen und ähnlichen Ärgernissen. Der Klancharakter ist sehr natürlich, dabei druckvoll und transparent. Wenn mal das Cello gebraucht wird, benutze ich einfach den günstigen CC4099, und aus meinem Bassmikro wird eins fürs Cello!
Die Kombination von DPA 4099 und RND 5017 ist gerade auf der Bühne ein Traum. Wenn die Band während des Konzerts mal wieder lauter wird, kann ich den Piezo mit dem Blendregler stärker betonen, aber trotzdem einen Anteil vom natürlichen Sound des 4099 beibehalten. Bei leiser Musik und im Arco erhöhe ich den Mikrofon-Anteil. So habe ich auf der Bühne immer die optimale Balance zwischen dem absolut natürlichen Sound des 4099 und der Durchsetzungsfähigkeit des Piezo-Systems, und kann flexibel auf die unterschiedlichen Situationen reagieren."
Harry Kulzer
(United Balls ('Pogo in Togo'), Table for Two und Mr.Harry Kulzer)
"Da ich jetzt immer öfter bei all meinen Bands akustische Instrumente einsetze (u.a. arbeiten die Balls an einem Akustik-Live-Programm) war ich auf der Suche nach dem Optimum.
Da ich in meinem Studio auch immer gerne mit meinen DPA 4006 für Overhead und Flügel und auch den akustischen Gitarren arbeite, habe ich nach der Musikmesse 2010 das DPA 4099 getestet. Wow! Endlich ist der Hi-End Studio Sound auf der Bühne verfügbar. Und das bei einem Minimum an Kopplungsproblemen!! Ich spiele meine Ukulelen, mein Banjo und meine Mandoline nur noch mit diesem Mikro und mein Livetonmann grinst immer so entspannt.
Gestern habe ich es sogar dafür im Studio eingesetzt. Endlich muss ich nicht mehr peinlichst genau auf Abstand und "ja nicht bewegen" achten, sondern kann grooven und der Klang bleibt gleichbleibend hochwertig.
Meine Tonjungs aus dem Studio haben schon angedroht, dass das Mikro dableibt. Es ist wohl dann ein zweites fällig, wenn ich wieder auf Tour gehe.
Danke DPA, dass Ihr all meine Mikrophon Probleme gelöst habt...bis auf das mit dem zweiten 4099..."
http://www.harry-kulzer.de
Till Brönner
(Jazz-Trompeter)
Der international gefeierte Jazztrompeter Till Brönner ist ab sofort live mit seinem DPA 4099 Trumpet zu hören. Sein Statement zum 4099: “Auf Tournee benötige ich verlässliches und hochwertiges Equipment, das jeden dynamischen Ausbruch naturgetreu abbildet, ohne zu verfremden. Ob im kleinen Jazzclub oder der Berliner Philharmonie - mit dem DPA 4099 habe ich endlich das Mikrofon meiner Wahl für alle Anlässe gefunden.“
http://www.tillbroenner.com
Uwe Baltrusch
(Music Producer, u.a. Wise Guys)
Uwe Baltrusch ist begeistert von den DPA Mikrofonen der 4090er Serie:
"Selten habe ich 'soviel Mikrofon für so wenig Geld bekommen'. Wirklich super, sie schicken sich gerade an, mein 8000,- € teures, bisheriges Drum Overhead - Pärchen abzulösen..."
http://www.uwebaltrusch.com
Jan Delay
(Sänger & Produzent)
Bei der Produktion seines neuen Albums setzt Jan Delay auf den erstklassigen Sound der AD/DA-Wandler von Apogee! Insgesamt setzt er fünf Rosetta 800 ein.
Jan Delay schwärmt: "Ich habe beim Mix meines kommenden Albums das erste mal mit Apogee-Wandlern des Typs Rosetta 800 gearbeitet. Ich werde in Zukunft nie wieder andere Wandler einsetzen.Eine Wohltat für Körper und Geist. Ein echtes Hörerlebnis."
http://www.jandelay.de
Wise Guys
Die Wise Guys, die erfolgreichste a cappella Gruppe Deutschlands, treten bei ihren rund 100 Konzerten im Jahr mit DPA4088 Headsets auf. Satter Klang, Rückkopplungssicherheit und Tragekomfort sind die entscheidenden Kriterien für den Live-Einsatz.
http://www.wiseguys.de
Foto: Die Wise Guys im Backstage-Bereich des Kölner "E-Werk" mit den DPA-Mikros von MegaAudio; v.l.n.r.: Dän, Clemens, Sari, Eddi, Ferenc
Rick Kavanian
(Kabarettist, Synchronsprecher)
Nach dem TV-Erfolg der Bully-Parade und der Comedy-Show Bully & Rick geht Rick Kavanian nun auch mit seinem Solo-Programm auf Tour.
Immer mit auf der Bühne: sein DPA 4066-F.
http://www.rick-kavanian.de
Foto © Stephan Kohler
Paul Steinbauer
(Product Manager
Vienna Symphonic Library)
"Working with both the Rosetta 800 and 200 is music to our ears. The low latency and the brilliant sound make Apogee products a reliable partner in the quest for the perfect sound. We are using these interfaces on trade shows and in our studios, from software testing to full virtual orchestral productions and are are absolutely happy with the results!"
http://www.vsl.co.at
Uli Apel
(Leiter der VDT Gruppe Köln)
"Neve hat mit seinem analogen Portico ein kleines, sehr feines Gerät
herausgebracht, welches es dem Tonbandsoundfan gestattet, auch ohne
Rückenschmerzen durch die gebeugte Haltung vor der riesigen Maschine
oder der Angst vor den letzten Band-Umschlingungen des immer leerer
werdenden Bobbys auf der linken Seite einen Klang in seine Produktion
zu bringen, der den Charme des analogen Signals hat, welches sich –
magnetisch aufgesprochenen – langsam um den rechten Wickel schlingt.
[...]
Hier habe ich mich öfter dabei ertappt, zwischen „Vor- und Hinterband“
umzuschalten, um mir durch die sehr gewohnte klangliche Veränderung die
Bestätigung zu holen: Klingt wie Senkel…"
[ das komplette Statement als PDF lesen ]
KETTCAR
Frank Tirado-Rosales von KETTCAR vertraut seit Jahren beim Recording & Liveeinsatz auf seinen Fostex D824.
Für die Aufnahmen zum neuen KETTCAR Album hat er sein Setup jetzt um einen D824 MK II erweitert. Die Zuverlässigkeit und Robustheit des Recorders, auch unter extremsten Livebedingungen, hat Frank überzeugt.
http://www.kettcar.net
Tim Gordon Menzel
(Gitarrist für Curse, KoolDJGQ, Prestige u.a.)
"Die Fostex PM 2 Studiomonitore haben mich vom ersten Augenblick an begeistert. Sie überzeugen mit klarem, transparentem Klang und einer Leistungsreserve, die in der Preisklasse ihresgleichen sucht. Für mich sind die Monitore die absoluten Preis- / Leistungssieger und mit Sicherheit lange Wegbegleiter meiner Studioarbeit."
http://www.myspace.com/soulfinga
Inga Humpe und Tommi Eckart
(2raumwohnung)
"Den Klang von Tube Tech mögen wir sehr gern: objektiv verändert sich fast nichts, aber trotzdem klingt es total anders - geradezu greifbar und nah. Der Sound ist einfach da!"
http://www.2raumwohnung.de
Foto © Donata Wenders
Alex Grube
(Bassist für Tobias Regner)
"Die Radial JDV DI-Box hat mich im Live- und Studio-Einsatz mehr als begeistert.
Jede Nuance meiner Bässe wird hochauflösend und detailgetreu übertragen.
Direkt und ohne Färbung. Der Headroom ist überwältigend.
Für mich die beste DI-Box auf dem Markt!"
http://www.alexgrube.com
Tim Humpe
(Gitarrist von H-Blockx)
"Mit den Apogee Convertern habe ich einfach ein gutes Gefühl beim
Aufnehmen. Ein Grund ist, dass ich gerne mit hohem Pegel aufnehme und
dank Soft-Limit muss ich mir kaum Sorgen machen, dass Takes unbrauchbar
werden. Im Gegenteil: Soft Limit macht den Sound druckvoll und ist
manchmal auch als wünschenswerter Effekt willkommen.
Testberichte und Messergebnisse über Wandler lassen mich kalt, in
letzter Instanz entscheidet bei mir mein eigenes Ohr und ein gutes
Gefühl bei der Arbeit. Der AD-16x hat mich voll überzeugt, nicht zuletzt wegen der integrierten Big-Ben Studioclock. Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei dem Gerät einfach unschlagbar."
Markus Born
(Toningenieur + Produzent für Söhne Mannheims, Xavier Naidoo, Edo Zanki, Nena u.v.a.)
"Die Apogee Converter sind für
mich das ideale Frontend für alle digitalen Recording und Mix-Systeme.
Beim Übergang von der analogen in die digitale Welt hat man nie das
Gefühl dass irgendein technischer Prozess im Spiel ist, vielmehr
übertragen die Apogees Musik
völlig unverfälscht. Alle Signale bleiben druckvoll und natürlich.
Durch ihre flexiblen Routingoptionen sind sie extrem vielseitig
einsetzbar, durch ihr lüfterloses Design auch im Regieraum zu betreiben
und der zuschaltbare Limiter hat mir schon etliche Aufnahmen gerettet,
wenn die Band 'am kochen' war. Für meine Arbeit kenne ich nichts
Besseres."
Sascha ”Busy” Bühren (True Busyness Music)
(Produzent und Engineer u.a. für Seeed, Curse, Samy Deluxe uvm.)
"Ich nutze den Apogee für die s.g. Analog Summierung, 16 Kanäle werden aus dem
Mac, über die Firewire Card des DA16X, analog auf den Summierer, dem Dangerous 2
Bus, geführt, worauf anschliessend auch der Mixdown stattfindet.
Nach
meinem ersten Testlauf mit dem DA16X inkl Firewire Card, im Verbund mit dem
Dangerous 2 Bus, war schon nach kurzer Zeit klar, das der Apogee speziell für
meine Black Music Produktionen den nötigen Punch liefert, die Auflösung der
Stereosumme hat vielmehr an Tiefe gewonnen, welche vorher in den Mixen gefehlt
hat.
In der heutigen Zeit bekomme ich immer häufiger Mixe zum Mastern,
die in einem Rechner gebounced wurden, denen es aber durch Bit Reduzierung
häufig an Druck und Tiefe fehlt. Mit hilfe des DA16X kann ich meinen Kunden nun
auch das s.g. Stem-Mastering anbieten, indem ich anstatt den fertigen Bounce zu
nutzen, die Stereo Gruppen (Drums, Percussion, Samples, Instr., Rap, Gesang,
etc.) über den DA16X Analog wandle, um den Mix dieser Gruppen im Summierer
vorzunehmen und anschliessend per AD Wandlung zurück in den Rechner zu spielen.
Das Ergebniss ist selbst für das ungeschulte Gehör sofort
wahrzunehmen.
Für mich hat das arbeiten mit der Apogee 16X - Serie, schon
jetzt deutlich gezeigt, das es ein ernsthafter Konkurrent für digitale
Mixkonsolen ist , speziell mit der Analogen Summierung."
http://www.truebusyness.com
Katharina Franck (Rainbirds)
(Sängerin)
"Ich benutze die
moderne Musiktechnik am liebsten ohne die Bedienungsanleitungen lesen
zu müssen. Wenn 'plug and play' draufsteht reicht das völlig. Und wenn
das dann auch noch zutrifft, wie
beim Apogee Mini-Me, ist die Freude groß! Sämtliche Backingvocals, die
ab
Februar 2006 auf meinem neuen Album "First Take Second Skin" zu hören
sein werden, habe ich mittels Mini-Me und dem Programm Garage Band mit
meinem Computer aufgenommen. Sie klingen toll!"
http://www.katharinafranck.de
Foto © Stefan Müssigbrodt
Marcus Watta
(Gitarrist, Songwriter, Produzent)
"Das DPA 4041 ist zu meinem Lieblingsmikrofon geworden, gleich ob an
der Gitarre oder für Gesang, gerade auch für die Frauenstimme. Wir
mögen alte Röhrenmikrofone für ihr Mojo, doch das 4041 ist, wie wenn
man das Fenster öffnet. Die Dinge liegen unverzeichnet und mit frischer
Luft vor einem. Eine besondere Qualität haben auch die Kleinmembrane;
es sind an meinem Ohr schlicht die feinsten. Während andere im
Vergleich noch etwas abzubilden scheinen, was um den Ton herum ist,
sind die DPA ganz bei der Musik."
"Der TubeTech SMC-2B ist eine
Waffe. Erschließt sich erstaunlich intuitiv. Der Nuancenreichtum ist
riesig. Man nutzt ihn schnell als eine Art 'Komqualizer', und das
meiste klingt dabei gut. Beim kurzem Bypass will man ihn doch ganz
schnell wieder reinschalten...
Ich habe mit der Kombi DPA4041 / Millennia M2B / Tube-Tech SMC2B die bislang natürlichste Farbe (m)einer klassischen Gitarre gewonnen."
http://www.Marcus-Watta.de
Phillip Schulz
Tonmeister und Inhaber von PSMR
Label: Amphion, Pinguin Music, Aulos
Aufnahmen u.a. für: Philharmoniker Hamburg, Simone Young, Hamburger Symphoniker, Evrus Trio, Anton
Barachovski, Niklas Eppinger, Zoriana Kushpler, Lauma Skride, Wolf
Kerschek, Frank Böhme
Filmmusik: Florian Tessloff ("Süperseks" Warner Bros.), Eighty Watt Cinema New York etc.
"Viele Tonleute unterschätzen meiner Erfahrung nach die Wichtigkeit des
analogen Frontends. Nach dem Motto 'mit meinen Plugins krieg' ich das
schon geradegebogen' werden Fragen nach Preamps und Kabeln häufig als
'esoterischer Quatsch' bezeichnet. Wer jedoch mal die Möglichkeit hatte
echte High-End Geräte zu testen, wird verblüfft sein wie groß der
klangliche Vorteil ist.
Da ich für meine Klassik und Jazz Produktionen aus ästhetischen Gründen
eher den puristischen Ansatz verfolge, mit möglichst wenigen Mikrofonen
zum Ziel zu kommen, ist die Qualität der einzelnen Komponenten umso
wichtiger.
Die Kombination aus DPA Mikrophonen, Monstercable Pro1000 und den
Millenia Media Preamps ist meiner Meinung nach die ultimativ
bestmögliche Signalkette auf analoger Ebene."
http://www.psmr.de
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